wenn das Tier älter wird...
Geriatrie
Geriatrie wird auch als Altersmedizin bezeichnet und berücksichtigt die besonderen Ansprüche und Komplexität der Beschwerden älterer Patienten.
Was ist geriatrische Medizin?
Ähnlich wie beim Menschen, ist auch die Lebenserwartung unserer Haustiere in den letzten Jahrzehnten deutlich angestiegen und mit zunehmendem Alter stellen sich altersbedingte Beschwerden ein. Ihr Tier zeigt verändertes Verhalten? Sie sind unsicher, ob Ihr Tier Schmerzen hat? Altersbedingte Krankheiten zeigen sich oft subtil und schleichend. Meist sind die Beschwerden nicht auf ein Organ beschränkt: der Stoffwechsel ändert sich, das Gewebe ermüdet, die Gelenke zeigen Abnutzungserscheinungen. Auch kognitive Einschränkungen können zur täglichen Herausforderung werden.
Hunde gelten, je nach Rasse, ab einem Alter von etwa 7 bis 9 Jahren als Senioren, Katzen spätestens ab dem 10. Lebensjahr, Pferde etwa ab dem 15. Lebensjahr. Ab diesem Alter wird ein regelmäßiger Senioren- Check empfohlen, anfangs 1 x jährlich, später durchaus auch 2 x pro Jahr. Gemessen an der Lebensspanne entspricht dies einem Check beim Menschen alle 3-7 Jahre.
Wenn altersbedingte Erkrankungen früh erkannt werden, bewirken oft schon relativ einfache Maßnahmen wie Futterumstellung, Nahrungsergänzung, Bewegungstraining oder Regulationsmedizin eine Besserung. So kann der Einsatz von nebenwirkungsreichen Medikamenten ggf. reduziert oder hinausgezögert werden.
besonderes Angebot für ältere Patienten:
- regelmäßiger Senioren - Check
- Beratung zu Fütterung, Mobilität und unterstützenden Maßnahmen im Alter
- multimodulare Schmerztherapie
- ganzheitliche Unterstützung chronischer Krankheiten
Ihr Tier als Ganzes
Ich verbinde ganzheitliche Therapiemethoden mit den Vorteilen moderner Schulmedizin.
mehr Zeit
In einem Hausbesuch nehme ich mir Zeit für eine vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Tier.